Beschreibung
Die Österreichische Schule der Nationalökonomie endlich verständlich.
Je absurder die Geldpolitik und je panischer die Wirtschaftspolitik, desto drängender wird die Suche nach ökonomischen Alternativen. Die Österreichische Schule der Nationalökonomie oder Austrian Economics eine konträre Denkrichtung zur Mainstream-Ökonomie ist eine solche Alternative. Im Wien des späten 19. Jahrhunderts entstanden, brachten es Ökonomen dieser Denkrichtung mit Friedrich August von Hayek sogar bis zum Wirtschaftsnobelpreis.
Rahim Taghizadegan fasst die wesentlichen Einsichten der Österreichischen Schule der Nationalökonomie erstmals bündig zusammen. Er stellt die wichtigsten Vertreter und Grundsätze vor, ordnet ihr Schaffen ein und zeigt, warum eine Neubesinnung auf eine realistische Ökonomie notwendiger denn je ist. Denn die Politik der Wirtschafts-»Experten« hat erst unlängst zu einer der größten Finanzkrisen der letzten hundert Jahre geführt.
Nach der Lektüre dieses Buches kennen Sie
- die Grundlagen und Theorien der Austrian Economics
- die wichtigsten Vertreter wie Carl Menger, Eugen Böhm von Bawerk, Friedrich von Wieser, Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek und Murray Rothbard
- die notwendigen Begrifflichkeiten und Definitionen
- alles, was Sie über die Österreichische Schule der Nationalökonomie wissen müssen
Autorenportrait
Rahim Taghizadegan ist Wirtschaftsphilosoph, Unternehmer und Rektor des scholarium in Wien. Nach zahlreichen Lehraufträgen, u. a. an der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Halle, ist er derzeit Dozent an der University of Applied Sciences in Krems und der Internationalen Akademie für Philosophie in Liechtenstein. Er ist mehrfacher Bestsellerautor und gefragter Redner, insbesondere zum Thema Unternehmertum und der Österreichischen Schule der Ökonomie. Mit seinem Titel »Österreichische Schule für Anleger« war er für den Deutschen Finanzbuchpreis 2015 nominiert. Außerdem sind im FinanzBuch Verlag seine Bücher »Wirtschaft wirklich verstehen« und »Helden, Schurken, Visionäre« erschienen.
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